Aktuelles

Jugend-Klavierwettbewerb 2012

Februar 2012 KUNSTHAUS JESTEBURG

Anmeldeschluss ist der 31. Januar 2012

Bewerbungsformular Bewerbungsformular (PDF)


Bitte füllen Sie das Formular vollständig aus und geben Sie es bis zum 31.01.2012 in einer Geschäftsstelle der Sparkasse Harburg-Buxtehude oder im Kunsthaus Jesteburg ab. Gerne können Sie die Bewerbung auch per E-Mail senden:
info@sparkasse-harburg-buxtehude.de bzw. info@kunstwochejesteburg.de.

Öffentliche Vorspielabende sind für Februar 2012 im Kunsthaus Jesteburg geplant. Die Wertung erfolgt in drei Altersklassen. Bewerben können sich Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 6 und 16 Jahren. Nach Beendigung der Vorspieltermine wird die Jury aus den Altersgruppen jeweils drei Preisträger ermitteln, die am 02.03.2012 um 18.00 Uhr zum Abschlusskonzert eingeladen werden. Hier werden auch die Auszeichnungen und Preise vergeben.

klavierwettbewerb



Mister VfL" lädt Kunsthaus Jesteburg ein

10.12.11 - 31.03.12 KUNSTHAUS JESTEBURG

Eröffnung 09. Dezember 2011, 19:00 Uhr


„Sport – Kunst, 100 Jahre VfL Jesteburg“ heißt das Motto der gemeinsamen Ausstellung von VfL und Kunstwoche Jesteburg. Auftakt zum Jubiläumsjahr. Vom 10.12.2011 bis 31.03.2012. werden Dokumente aus einer traditionsreichen Vereinsge-schichte zum ersten Mal präsentiert. Der Jesteburger Hans Geiger hat ein Maskottchen ge-schaffen, den „Mister VfL“. Der Zwei-Meter-Mann wird alle Besucher zu einer spannenden Reise in ein bedeutendes Stück Jesteburger Zeitgeschichte einladen.

Über 50 der Fotos aus der Vereinsgeschichte sind nach Themengebieten gegliedert: Sportler und Sportlerinnen, Mannschaften und herausragende Ereignisse. Einen besonderen Platz haben aktuelle Bilder von den „Sportler-Generationen". In Jesteburg gibt es noch Familien, die über drei Generationen ihrem VfL aktiv treu geblieben sind. Eine Sonderschau widmet sich wichtigen Urkunden und Dokumenten, u.a. ist die erste Vereins-Satzung aus dem Jahre 1912 ausgestellt.

„Sport - Kunst, 100 Jahre VfL Jesteburg"
wird am 9.12.2011 um 19.00 Uhr im Kunsthaus Jesteburg eröffnet. Die geladenen Gäste begrüßt Dr. Hans-Heinrich Aldag, Vorsitzender des Vereins Kunstwoche e.V. und Mitglied im VfL. Ein heiter-tiefsinniges Tischgespräch zum Thema „Sport ist Mord!?" führt Hans-Jürgen Börner mit fachkundigen Gästen: Hans-Hinnerk Aldag (1958-1962 1. Vorsitzender VfL, 1981-1997 Samtgemeindebürgermeister, Ehrenmitglied VfL), Helmut Meyer (1. Vorsitzender VfL) und Hans-Heinrich Wolfes (Samtgemeindearchivar, Ehrenmitglied VfL). Die Tanzsportabteilung bietet „Kunst der Landesmeister"! Zwei Landesmeisterpaare von 2011 des VFL machen aus dem Kunsthaus Jesteburg einen Tanzpalast.

Mit der Übergabe des 4. Sportplatzes am 22.11.2011 begann der erste Akt des Jubeljahres für den VfL Jesteburg. 2012 wird der Verein 100 Jahre alt und feiert vom 6. bis 8.Juli 2012 auf dem Gelände des Schulsportplatzes. Dort findet gleichzeitig das Dorffest statt.

Der Verein gibt anlässlich seines Jubiläums eine über 120 Seiten fassende, bebilderte Festschrift heraus. Ein Kreis von Donatoren trägt die Produktions- und Verteilerkosten. Deshalb wird jeder Haushalt der Samtgemeinde im April/Mai 2012 vorab ein Freiexemplar erhalten.

Karl-Peter Schuster (VfL Pressewart)
Hans-Jürgen Börner (Kunstwoche Jesteburg)

vfl



Wiederbesuchte Orte – Zwischen Ostsee und Erzgebirge

23.11.11 - 06.12.11 KUNSTHAUS JESTEBURG

Eröffnung 22. November 2011, 19:30


Ein Abend mit Freya Klier

Immer wenn sich Angela Merkel ihrem Lieblingsthema „Freiheit und Wiedervereinigung“ widmen kann, darf Freya Klier nicht fehlen.

So war es auch am 7. Juni diesen Jahres. Die deutsche Kanzlerin empfing aus den Händen vom amerikanischen Präsidenten Barack Obama die „Medal of Freedom“. Aber – wie auf dem Foto deutlich zu sehen – den Preis für Freiheit, für den Kampf um Unabhängigkeit haben für Angela Merkel auch andere verdient: Die Bürgerrechtler aus der ehemaligen DDR. Freya Klier gehört zu den unerschrockenen Kämpferinnen für Selbstbestimmung und Freiheit schon zu Beginn der 80-er Jahre. Mit ihrem damaligen Mann Stephan Krawczyk trat sie in evangelischen Kirchen auf, mit ihren Lese-Abenden und Theateraufführungen. Freya Klier gehört zu den Mitbegründerinnen der DDR-Friedensbewegung und erlebte beim Kampf um die Freiheit die Drangsal des DDR-Machapparats, Stasi-Terror, Zersetzung, Zwangsmaßnahmen und Berufsverbot.

2009, zwanzig Jahre nach dem Mauerfall entstand ein Erinnerungsbuch nach einer Idee von Angela Merkel im Presse- und Informationsamt der Bunderegierung. Fotos von 1990 und 2008 versehen mit einem Essay, natürlich von Freya Klier. Darin heißt es beim Betrachten der Bilder:

„Auch optisch hat sich das Aufsprengen der Diktatur gelohnt: Straßen sind nicht mehr zugemüllt, Gehwege meist Rolator-kompatibel. Zerfallende Häuserfassaden am Stück sind inzwischen so rar, dass Filmteams nach Osteuropa ausweichen müssen, wollen sie einen DDR-Film drehen. Die Dreckschleuder Leuna hat sich in einen umweltverträglichen Industriepark verwandelt. Der Leipziger Hauptbahnhof allein ist heute schon eine Reise wert. Züge kommen zwar immer noch zu spät, doch sind sie dann wenigstens geheizt. Doch wo sind all die Grenztürme hin – sollte Geschichte nicht nachvollziehbar bleiben?“

Diese Bilder aus dem Erinnerungsbuch „Wiederbesuchte Orte-Zwischen Ostsee und Erzgebirge“ werden im KUNSTHAUS JESTEBURG zum ersten Mal als großformatige Fotoausstellung gezeigt. Die Idee dazu aus Jesteburg hat das Presse- und Informationsamt überzeugt und die Ausstellung im KUNSTHAUS wurde großzügig unterstützt. Am Dienstag, den 22. November wird die Ausstellung durch einen Abend mit Freya Klier eröffnet. Mit Lesung, Gespräch zur Person und dem jüngsten Dokumentarfilm von Freya Klier „Die Vergessenen – Tod, wo andere Urlaub machen“ gibt es einen besondere Würdigung des November, dem deutschen Schicksalsmonat.

kirche1990

Dresdener Frauenkirche 1990


kirche2008

Dresdener Frauenkirche 2008


Wolff

Freya Klier Washington 01.06.11





Die Kunst der richtigen Beleuchtung von Haus und Garten

Donnerstag, 17. November 2011 um 19.30 Uhr

Sven Burike
PG Licht GmbH Winsen/Jesteburg

Es begrüßen Sie
Michael Klüser
EWE Geschäftsregion Bremervörde/ Seevetal
und
Dr. Hans-Heinrich Aldag
Erster Vorsitzender der Kunstwoche

Zum dritten Mal ist die EWE Gastgeber im KUNSTHAUS JESTEBURG. Erneut wird es um das Thema Energie und Energieeinsparung gehen.

Jetzt beginnt die dunklere Jahreszeit und viele Gartenbesitzer wünschen sich einen gekonnt mit Licht in Szene gesetzten Garten, ohne jedoch den Stromverbrauch durch Baustrahler in die Höhe zu treiben und die Romantik eines Flughafens zu erzeugen.

Gleiches gilt im Haus. Die herkömmliche Glühbirne ist ein Auslaufmodell, Energiesparlampen und LED-Leuchten entsprechen häufig in ihrer Größe, Form und Lichtqualität nicht den Wünschen der Kunden, da die Auswahl für den Endverbraucher nicht zu übersehen ist. Welche modernen Möglichkeiten der effektiven, energiesparenden und kunstvollen Ausleuchtung von Räumen gibt es heute?

Der Beleuchtungs-Experte Sven Burike aus Jesteburg wird uns in einem kleinen Vortrag informieren und anhand von Beispielen Wege aufzeichnen; Michael Klüser wird das um Aspekte der Energieeffizienz ergänzen.

Anschließend sind Sie bei einem kleinen Imbiss und Getränken herzlich aufgefordert, Fragen an den Experten zu stellen oder in gemütlicher Runde Tipps und Ideen auszutauschen.

Harms



„Mauergeschichten“

30. Oktober 2011

Michael Harms

Am Sonntag, den 30. Oktober 2011 um 17 Uhr lädt das KUNSTHAUS JESTEBURG zu einer Lesung des Malers Michael Harms ein.

Der Eintritt der Lesung ist frei und Sie hören Geschichten aus den gesammelten Zeitzeugenberichten über die Mauer und den Mauerfall.

Harms



„Берлин - Berlin“

08. Oktober - 13. November 2011

Renata Tumarova, Michael Harms und Andrej Wolff

Mit drei weiteren Künstlern setzt das KUNSTHAUS JESTEBURG seine Ausstellungsreihe „Berliner Künstler in Jesteburg“ fort.

Renata Tumarova wurde 1979 in St. Petersburg geboren. Die Hektik der Metropole Berlin insbesondere bei Nacht ist ihr Thema, welches sie im expressiven Stil mit satten Farben und Lichtblitzen eindrucksvoll umsetzt.

Michael Harms ist Photograph und wurde 1964 in Oldenburg geboren. Die Zeit und die Spuren der Zeit sind sein wiederkehrendes Thema. Seit über 30 Jahren fotografiert Michael Harms. Einige Motive mehrfach in diesen Jahren, wodurch Veränderungen sichtbar werden, das Dazwischenliegende spürbar.

Im Rahmen dieser Ausstellung liest Michael Harms aus gesammelten Zeitungsberichten über die Mauer und den Mauerfall.

Lesung „Mauergeschichten“
Sonntag, 30. Oktober 2011 um 17.00 Uhr im KUNSTHAUS JESTEBURG

Andrej Wolff wurde 1978 in St. Petersburg geboren und studierte Bildende Kunst in Berlin. In seiner Malerei spiegelt sich in den Stadtansichten das künstlerische Leben in Berlin wieder. Mithilfe der Malerei und Collagentechniken entsteht ein Wechselspiel zwischen Traumhaftem und Traumatischem, zwischen Realität und Illusion.

Zur Eröffnung der Ausstellung am Freitag, 07. Oktober 2011, um 19:30 Uhr begrüßt Sie Dr. Hans-Heinrich Aldag, erster Vorsitzender der KUNSTWOCHE JESTEBUR e.V. Anschließend führt der Journalist Hans-Jürgen Börner ein Tischgespräch mit den Künstlern.

Tumarova

Renata Tumarova


Harms

Michael Harms


Wolff

Andrej Wolff





„ZWEIGSTELLE BERLIN“

13. August 2011 - 02. Oktober 2011


Das Atelierhaus Panzerhalle setzt die Ausstellungsreihe „Berliner Künstler in Jesteburg“ fort.

Unter dem Titel „ZWEIGSTELLE BERLIN“ zeigen die Künstler der Gruppe Panzerhalle – Frauke Danzer, Kiki Gebauer, Beret Hamann, Michael M. Heyers, Bettina Schilling, Bettina Semmer, Sibylla Weisweiler und Ilse Winckler – ihre Werke.

Zur Eröffnung am Freitag, 12. August, um 19:30 Uhr begrüßt der Journalist und 2. Vorsitzende der KUNSTWOCHE JESTEBURG Hans-Jürgen Börner. Er wird im Anschluss ein Tischgespräch mit den Künstlern führen.

Panzerhalle



„je-ka-mi“ – Die Erstaussteller

09. Juli 2011 - 07. August 2011

Ausstellungseröffnung: Freitag, den 08. Juli 2011 um 19.30 Uhr


Unter dem Titel „je-ka-mi“ (jeder kann mitmachen)
öffnet das KUNSTHAUS JESTEBURG im Juli seine Türen für Künstler aus Jesteburg und Umgebung, die bisher noch keine Möglichkeit hatten, ihre Werke der Öffentlichkeit vorzustellen.

Der Verein Kunstwoche e.V. möchte damit zeigen, wie vielfältig und bunt die Welt der Kunst auch in jedem von uns verankert ist und deshalb bisher verborgenen Talenten einen bereits etablierten Rahmen für eine erste Ausstellung bieten.

26 Künstler stellen rund 60 Exponate aus. Von Acrylmalerei über Bleistiftzeichnung bis zur Specksteinarbeit sind fast alle Techniken vertreten.

Für Joseph Beuys war jeder Mensch ein Künstler und Pablo Picasso meinte: “Ich konnte schon als Kind malen wie Raffael, aber ich habe ein Leben gebraucht, um zu malen wie ein Kind.“

In diesem Sinne, lassen Sie sich von der ganzen Bandbreite der künstlerischen Werke überraschen und freuen sich auf eine spannende Ausstellung!

Die Eröffnung ist am Freitag, 08. Juli 2011 um 19.30 Uhr. Es begrüßt Sie der erste Vorsitzende des Vereines, Dr. Hans-Heinrich Aldag. Für den musikalischen Rahmen sorgt Christian Brunke am Flügel.

Tür offen



Eckehart Ruthenberg: VERLORENE ZEITEN – VERGESSENE ORTE

03. Juni 2011 - 03. Juli 2011


Im Rahmen der Ausstellungen Berliner Künstler zeigt die KUNSTWOCHE JESTEBURG Arbeiten von Eckehart Ruthenberg im Kunsthaus.

Zum zweiten Mal stellt der Künstler mit bewegendem Lebenslauf in Jesteburg aus. 2006 zeigte er im Rahmen der Kunstwoche Arbeiten in der St. Martins Kirche und wurde damit 1. Preisträger.

Ruthenberg wurde 1943 in Greifswald geboren und beendete seine Ausbildung als diplomierter Industrie-Designer in Berlin. Bis 1974 arbeitete er in Dresden, dann stieg er aus, um als freischaffender Künstler zu leben. Damit begannen die Schwierigkeiten mit dem DDR-Regime, die nach Ausstellungs- und Verkaufsverbot sowie späterem Einzug des Personalausweises schließlich im Januar 1989 zur Ausbürgerung nach West-Berlin führten.

10 Jahre lebte Ruthenberg in Bergisch Gladbach bei Köln, bevor es ihn wieder nach Berlin zog, wo er heute in seiner Holzschnitzerei „Galerie Süßholz“ lebt und arbeitet.

Die Holzskulpturen, Bilder, Grafiken und Collagen Ruthenbergs beschäftigen sich mit der deutschen, jüdischen und letztlich auch der persönlichen Geschichte. Über viele Jahre hinweg nimmt die Erforschung und Dokumentation jüdischer Friedhöfe in den neuen Bundesländern, später auch in Westpolen, neben dem gestalterischen Schaffen breiten Raum im Leben des Künstlers ein.

Die Ausstellung im KUNSTHAUS JESTEBURG zeigt Arbeiten rund um das Thema ‚verlorene Zeiten – vergessene Orte – leidende Menschen

Zur Eröffnung am Freitag, den 03. Juni 2011 um 19.00 Uhr ist Eckehart Ruthenberg anwesend und wird in einem Tischgespräch mit Hans-Jürgen Börner über sein Leben und seine Arbeiten berichten.

Habgier und Angst



Das KUNSTHAUS JESTEBURG öffnet sich für ERST-Aussteller
„Je-ka-mi“– Jeder kann mitmachen

08. Juli 2011 - 31. Juli 2011


Nur Mut - melden Sie sich jetzt an!
Unter dem Titel „Je-ka-mi“ (jeder kann mitmachen) öffnet das KUNSTHAUS JESTEBURG im Juli seine Türen für Künstler aus der Gemeinde und ihrer Umgebung, die bisher noch keine Möglichkeit hatten, ihre Werke der Öffentlichkeit vorzustellen.

Der Verein Kunstwoche e.V. bietet damit Talenten ab 16 Jahren einen bereits etablierten Rahmen, um mit ihrer ersten Ausstellung ihre Kreativität sichtbar zu machen und zu präsentieren. Dort ausstellen wo bereits große Namen wie Otmar Alt, Udo Lindenberg oder Andreas Ole Ohlendorff ausgestellt haben!

Gesucht werden ab sofort Bilder (Oel, Aquarell, Pastell, Zeichnungen u.v.m.) sowie Skulpturen und Installationen (soweit räumlich möglich).

Anmeldeschluss ist der 17. Juni 2011

Anmeldeformular Anmeldeformular (PDF)


Und hier die Teilnahmebedingungen:

  • Ihr Wohnort ist die Samtgemeinde Jesteburg oder Umgebung
  • Bis zu drei Exponate können eingereicht werden (garantierte Ausstellung von einem Exponat)
  • Die Exponate müssen gerahmt und mit einer Aufhängung versehen sein
  • Bitte reichen Sie einen kleinen Begleittext über Ihre Arbeit mit ein
  • Eigene Anlieferung und Abholung der Werke
    Anlieferung 04. oder 05. 07.2011 / Abholung 01. oder 02.08.2011 jeweils zwischen 10.00 und 16.00 Uhr
  • Wenn Verkauf möglich/gewünscht bitte Preisangabe (30% Galerieanteil)
Berliner Künstler



BERLINER REALISTEN

02. April 2011 - 29. Mai 2011

Die Berliner Realisten zeichnen sich durch konsequente künstlerische Auseinandersetzung mit ihrer Gegenwart aus. Sie schaffen Werke, die im Realismus in der Darstellung gesellschaftlicher Wirklichkeit verpflichtet sind. Damit stellen sie Gegenständlichkeit in den Mittelpunkt ihres Schaffens und führen so die Tradition realistischer Malerei fort. Sie behaupten ihre zeitgenössische Auffassung von Welt und Wirklichkeit gegenüber allen anderen künstlerischen Positionen. Mit der 2. Ausstellung „Berlin zu Gast in Jesteburg“ geben hier fünf Künstler einen Einblick in ihre aktuellen Arbeiten.

link Informationen über die Künstler im Einzelnen


Die Ausstellung wird am Freitag, den 01. April 2011 um 19.30 Uhr von Dr. Hans-Heinrich Aldag (1. Vorsitzender) eröffnet. Anschließend führt Hans-Jürgen Börner das Tischgespräch mit den Künstlern.
Thema: "Starckdeutsch"

Berliner Künstler



JESTEBURGER GARTENFEST

28./29. Mai 2011

Preisausschreiben und ein buntes Markttreiben Rund um Kunst & Garten
Machen Sie mit – wir suchen Ihren Traumgarten!

Sie wohnen in der Samtgemeinde Jesteburg, sind Naturfreundin/Naturfreund und haben einen Garten? Dann sind Sie herzlich eingeladen, sich am Preisausschreiben zum 1. Jesteburger Gartenfest zu beteiligen. Eine hochkarätige Jury kürt den schönsten Garten der Samtgemeinde. Es winken wertvolle Preise, von der Bossard-Grafik über einen wunderschönen Ginkgo-Baum bis zum exklusiven Gartenbuch.

Senden Sie uns einige Bilder Ihres Gartens oder Ihrer liebsten Gartenecke per Post oder Mail und schreiben Sie uns etwas zu Ihrem Lieblingsplatz. Warum mögen Sie gerade diesen Winkel Ihres Gartens so sehr?! Was haben Sie dort gepflanzt?! Wir werden uns dann mit Ihnen in Verbindung setzen.

Gibt es genügend Teilnehmer/innen, so werden Bilder der schönsten Gärten in einem Fotoband „Jesteburger Gärten“ (ähnlich „Jesteburg auf dem Sofa“) in Zusammenarbeit mit Hauke Gilbert veröffentlicht.

Die Preisverleihung findet am Sonntag, den 29. Mai in der Kunststätte Bossard statt.

An diesem letzten Maiwochenende gibt es am Klostergarten und in den Außenanlagen der Kunststätte Bossard unterhaltsam-informative Vorträge, Vorführungen zur Gartenpflege und eine Präsentation von Gartenbüchern, Geräten, Pflanzen und Gartenschmuck.

Wenn Sie Spaß und Interesse haben am Preisausschreiben des 1. Jesteburger Gartenfestes teilzunehmen, richten Sie doch bitte eine formlose Bewerbung an:
Kunststätte Bossard, Bossardweg 95, 21266 Jesteburg, info@bossard.de, Kennwort: „Traumgarten“.

Einsendeschluss ist der 01. Mai 2011.

Eine Veranstaltung der Kunstwoche Jesteburg e.V., der Kunststätte Bossard und Garten von Ehren.
Mitarbeiter der Veranstalter und deren Angehörige sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

Gartenfest



KUNST UND KIRCHE - Foto-Ausstellung

26. Februar 2011 - 24. April 2011

Die St. Martins Kirche Jesteburg präsentiert in Zusammenarbeit mit dem Verein KUNSTWOCHE JESTEBURG e.V. eine Fotoausstellung des Künstlers PETER DÖHLE.

Auf seinen Streifzügen durch die Landschaft begegneten Peter Döhle immer wieder Kreuze, von der Natur selbst oder unbewusst von Menschenhand in der Natur geformt. Diese Kreuze, in ihrem ganzen Formenreichtum, erschienen dem Künstler jedesmal wie kleine Wunderzeichen, inspirierten ihn und ließen ihn immer wieder zur Kamera greifen.

Seine Bilder zeigt Peter Döhle nun in einer Ausstellung vom 26. Februar bis 24. April in der St. Martins Kirche in Jesteburg.

Zur Eröffnung am 26. Februar um 18.00 Uhr begrüßt PASTORIN ELLEN KASPER Sie herzlich in der Kirche und stellt Ihnen den Künstler und seine Werke vor.

Musikalisch wird der Eröffnungsabend von SHINO NAKAMURA mit der Oboe und PAUL-GERHARDT SCHNEIDER an der Orgel begleitet.

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Thomas Klingenstein -"Poesie und Politik in der Malerei"

22. Januar 2011 - 27. Februar 2011

Diese Ausstellung ist der Auftakt zu einer Reihe von Ausstellungen, die im Jahr 2011 unter dem Titel „Berliner Künstler in Jesteburg“ im KUNSTHAUS gezeigt werden.

Bei Thomas Klingenstein beeindrucken nicht nur seine Bilder, auch seine Biografie ist bemerkenswert.

Der als Thomas Erwin 1961 in Ost-Berlin geborene Schriftsteller und Maler geriet 18-jähriger Abiturient in die Fänge der DDR-Staatssicherheit und wurde 1981 in die Bundesrepublik abgeschoben. Anfang der 90-er Jahre entdeckt Klingenstein bei Einsicht seiner Stasi-Akte einen Bericht über die Inhalte eines vertraulichen Gespräches während einer Autofahrt zwischen ihm und Gregor Gysi. Dies wird der Auftakt der IM-Affäre um Gregor Gysi 2008 (Hinweis: ARD-Dokumentation „Die Akte Gysi“, 20.01.2011, 23.30 Uhr).

Thomas Klingenstein entdeckte früh sein Interesse für den japanischen Kulturkreis. In seinen Bildern verarbeitet er u.a. seine Lebenserfahrungen in Deutschland und Asien. Porträts sind sein Metier, asiatische Flächenmaleier und Plakatkunst haben ihn beeinflusst. Die Farben Schwarz und Rot dominieren. Aber es gibt auch Bilder scheinbar nur in Schwarz. Erst wenn man sich die Zeit nimmt, vor den Bildern stehen zu bleiben, sehen und entdecken zu wollen, entsteht die Komposition, erkennt man die scharfen gezeichneten Linien, explodieren die Bilder, werden die Menschen lebendig.

Zur Eröffnung am Freitag, 21. Januar, um 19:30 Uhr begrüßt Sie der 1. Vorsitzende Dr. Hans-Heinrich Aldag im KUNSTHAUS JESTEBURG. Der Journalist und 2. Vorsitzende Hans-Jürgen Börner wird ein Tischgespräch mit dem Künstler führen.

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Wieder blinde Zerstörungswut in Jesteburg

10. Januar 2011

Bereits im letzten Jahr beklagte der Verein KUNSTWOCHE die Zerstörung einer siebenköpfigen Skulptur. Das hübsche Kunstwerk war von Kindern im Rahmen des Ferienprogramms 2009 gefertigt worden und hatte einen schönen Platz direkt am Kunsthaus gefunden. Im August fiel es dann Vandalen zum Opfer.

Doch die Kinder ließen sich nicht entmutigen! Unter dem Titel „Vom Leuchtturm bis zum Marterpfahl – alles ist möglich“ arbeiteten 10 Kinder im Juli an einem neuen Gesamtkunstwerk. Die Firma Franz Konrad hatte dem Verein KUNSTWOCHE 10 zu Stelen verarbeitete Baumstämme gespendet, und die Kinder hatten diese unter Anleitung bearbeitet und bemalt. In Absprache mit der Gemeinde und unter tatkräftiger Hilfe des Jesteburger Bauhofes fanden die kleinen Kunstwerke ihren Platz mitten im Ort entlang des Emil-Bartz-Weges.

Ein trauriger Anblick, als nun alle Pfähle mit erheblichem Gewaltaufwand aus den Verankerungen gerissen waren und umgestürzt am Wegrand lagen. Inzwischen wurden die schweren Stelen eingesammelt und die kleinen Künstler informiert.

Wie schade, dass es auch in dem sonst so beschaulichen Jesteburg Menschen gibt, die keinerlei Respekt vor den Arbeiten anderer Dorfbewohner haben!

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VADIM VON ALADOV - „Kleider machen Leute“

04. Dezember 2010 - 16. Januar 2011

Der Maler Vadim von Aladov wurde 1965 in Minsk (Belarus/Weißrussland) geboren. Er studierte an der Kunstoberschule und der Kunstakademie in Minsk und machte 1991 seinen Abschluss in den Fächern Innenarchitektur und Möbel. Nach seiner Übersiedlung nach Deutschland studierte Aladov von 1997 bis 2004 an der Kunstakademie Münster als Meisterschüler von Prof. Udo Scheel. Seit seinem Akademieabschluss arbeitet der Maler als freier Künstler.

Prof. Scheel über seinen ehemaligen Schüler: „Von Aladov ist ein Anti-Potemkin, seine Malerei selbst da, wo sie abbildhaft scheint, zerlöchert den vorgespiegelten schönen Schein und unterhöhlt subversiv das, was der Künstler für Rationalatrappen hält…“

So zu sehen auch in der Ausstellung im KUNSTHAUS JESTEBURG „Kleider machen Leute“. Auf den ersten Blick eine Art bildnerischer Modenschau, treten bei intensiverer Betrachtung der Bilder doch zum Teil befremdliche Ungereimtheiten zu Tage. Gasmasken, Militärmützen, Prothesen und immer wieder die lange Pinocchio-Nase – Sinnbild des Lügendetektors. Vadim von Aladov selbst sagt dazu: „Die Diktatur der Mode wird als gesellschaftliches Verkleidungs-, Rollen- und Machtspiel inszeniert und entlarvt.“

Ebenfalls im Kunsthaus zu sehen sind einige von Aladovs Tierbildern. Mit der Abbildung von Nashörnern, Affen und Hunden spielt der Künstler auf Machtverhältnisse, Krieg und Unterdrückung an.

Die Ausstellung wird am Samstag, den 04. Dezember 2010 um 19.30 Uhr von Karin Klesper (Künstlerische Leitung Kunsthaus) mit der Vorstellung des Künstlers eröffnet.

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Toller Auftakt zur Ausstellung „Jesteburger Lieblingsbilder“ im KUNSTHAUS JESTEBURG

19. Oktober 2010

Über einen vollen Erfolg der Ausstellungseröffnung „Jesteburger Lieblingsbilder“ konnten sich am Dienstag, den 19. Oktober die Sparkasse Harburg-Buxtehude und der Verein Kunstwoche e.V. freuen. Über 70 Gäste trafen sich im Kunsthaus, um diese ungewöhnliche Ausstellung als erste Besucher zu sehen.

Unter dem Motto „Was hängt bei Ihnen über dem Sofa?“ hatte der Verein Kunstwoche im vergangenen Monat alle Bewohner der Samtgemeinde Jesteburg aufgefordert, ihr ganz privates Lieblingsbild dem Kunsthaus für eine Ausstellung zur Verfügung zu stellen. Auch einige Sätze zum Grund der besonderen Verbundenheit mit gerade diesem Bild sollten dabei sein.

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So entstand eine bunte Ausstellung mit Grafiken, Ölgemälden, Zeichnungen u.v.m. bis hin zum Gobelin. Um die eingereichten Stücke weder zu werten, noch zu sortieren, einigten sich die Ausstellungsmacher auf eine Hängung nach dem Alphabet, bezogen auf die Nachnamen der Eigentümer von Z-A. Herausgekommen ist dabei trotzdem ein harmonisches Ganzes mit einem breiten Spannungsbogen.

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Und nicht nur die ausgestellten Lieblingsbilder zeigen die unterschiedlichen und vielfältigen Geschmäcker der Kunstliebhaber, auch die Besucher der Ausstellungseröffnung dokumentierten dies in besonderer Weise. Sie erhielten alle einen roten Klebepunkt, mit welchem sie an diesem Abend ein Bild oder eine dazugehörige Geschichte auswählen konnten, die sie persönlich besonders beeindruckt hat. Die beiden meist bepunkteten Bilder hätten unterschiedlich nicht sein können. Zum einen ein großformatiges Bild des Malers Peter Nitsche mit dem Titel „Seemannsbraut“, eine üppige Frau in roter Corsage, zum anderen ein altes Gemälde in dunklen Brauntönen, welches einen Mörder in einer Irrenanstalt zeigt, der ein behindertes Kind tröstend in seinen Armen hält.

Die Ausstellung ist noch bis zum 21. November im KUNSTHAUS JESTEBURG in der Hauptstraße 37 zu sehen. Die Öffnungszeiten sind Mittwoch bis Sonntag von 14.00 bis 18.00 Uhr.

Einladung Pressemitteilung 24.10.2010 (PDF)

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MACHEN SIE MIT - Was hängt denn bei Ihnen über dem Sofa?

KUNSTHAUS JESTEBURG sucht Ihr Lieblingsbild

Am 19. Oktober soll im KUNSTHAUS JESTEBURG eine Ausstellung mit dem Titel „Jesteburger Lieblingsbilder“ eröffnet werden - präsentiert von der Sparkasse Harburg-Buxtehude. Gezeigt werden Gemälde aus Privathäusern, die für Ihre Besitzer eine besondere Bedeutung haben, vielleicht eine interessante Geschichte erzählen und auf jeden Fall zu den Lieblingsstücken gehören. In der Ausstellung werden die besonderen Vorlieben der Bürger dokumentieren, Einblicke in die „Kunst im Haus“ geben und vielleicht Interessantes vom Leben in den eigenen Vier-Wänden verraten. Die Besucher der Ausstellung lernen Ihre Mitbewohner, die Bürger und Bürgerinnen Jesteburgs von einer Seite kennen, die Ihnen bisher verschlossen war.

Zum Gelingen dieser Ausstellung braucht der Verein KUNSTWOCHE JESTEBURG e.V. jedoch Ihre Hilfe!

Daher werden Einwohner der Samtgemeinde Jesteburg gebeten, Ihr Lieblingsbild für eine Ausstellung im JESTEBURGER KUNSTHAUS zur Verfügung zu stellen. Dabei ist es ganz egal, ob es sich bei dem Bild um abstrakte Kunst, naive Malerei, den berühmten „röhrenden Hirschen“ oder das Portrait eines Ahnen handelt, nur selbstgemalt sollte es für diese Ausstellung nicht sein.

Interessierte Bürger und Bürgerinnen melden sich bitte unter dem Stichwort „Lieblingsbild“ mit einem kurzen Brief oder per Mail beim
KUNSTHAUS JESTEBURG, Hauptstraße 37, 21266 Jesteburg
oder info@kunstwochejesteburg.de.

Ein Foto des Bildes und eine kurze Angabe, warum dieses Bild ein Lieblingsbild ist, sollten der Bewerbung beigefügt sein. Auch einige biographische Angaben können gerne mitgeteilt werden.

Britta Witte und Hans-Jürgen Börner vom Kunstverein Jesteburg werden dann auf die Teilnehmer zukommen und die Modalitäten der Ausstellung besprechen.

Einsendeschluss ist Freitag, der 01. Oktober 2010.

Sparkasse

Am 19. Oktober wird die Ausstellung unter der Schirmherrschaft der Sparkasse Harburg-Buxtehude eröffnet. Das „schönste“ Bild und die originellste Beschreibung des eigenen Lieblingsbildes werden prämiert.

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Vandalismus auch am KUNSTHAUS in Jesteburg

20. Juli 2010

Im Rahmen des Ferienprogrammes von Jugend aktiv hatten sieben Kinder im vergangenen Jahr das KUNSTHAUS besucht und dort unter fachkundiger Leitung eine kleine siebenköpfige Skulptur aus dem porösen Stein gesägt und anschließend bemalt. Sie zierte fortan den Aufgang zum KUNSTHAUS.
Unbekannte Vandalen haben eine der Figuren in der Nacht vom 11. auf den 12. Juli zerschlagen.

Einladung Pressemitteilung (PDF)

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Jugend aktiv im Kunsthaus Jesteburg

12. Juli - 13. Juli 2010

Unter dem Titel „Vom Leuchtturm bis zum Marterpfahl – alles ist möglich“ arbeiteten 10 Kinder am 12. und 13. Juli an einem Gesamtkunstwerk. Die Firma Franz Konrad spendete zu diesem Anlass 10 Baumstämme, die von den Kindern weiter bearbeitet und bemalt wurden. Das Kunstwerk wird an einem schönen Platz in Jesteburg aufgestellt.

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jugend



Heidi Liebermann / Günther Stimpfl - Ausstellung

08. Juli 2010 - 22. August 2010

Hans-Jürgen Börner eröffnet am Donnerstag, 08. Juli 2010 / 19:30 Uhr die Ausstellung. Anschließend hält er ein Tischgespräch mit den beiden Künstlern.

Einladung Einladung Ausstellungseröffnung.pdf

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Liebermann



Ingo Kühl - Ausstellungseröffnung

Dr. Hans-Heinrich Aldag eröffnet am Donnerstag, 20. Mai 2010 / 19:30 Uhr die Ausstellung. Anschließend führt Hans-Jürgen Börner ein Tischgespräch mit dem Künstler.

Die Ausstellung ist vom 20. Mai bis 04. Juli 2010 im Kunsthaus zu sehen.

Anschreiben Pressmitteilung

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kuehl



Elvira Bach - Ausstellungseröffnung

Dr. Hans-Heinrich Aldag eröffnet am Donnerstag, 15. April 2010 / 19:30 Uhr die Ausstellung. Anschließend hält Anja Misch mit "Die Neuen Wilden" einen Vortrag über den Neoexpressionismus der 80er Jahre.

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IX. KUNSTWOCHE JESTEBURG 2010 Thema „ENERGIE“

04. September 2010 - 12. September 2010

In diesem Jahr übernimmt Sigmar Gabriel die Schirmherrschaft unter dem Thema "ENERGIE" - Ein Thema mit vielen Facetten. Künstler können sich auf dieser Seite den Teilnehmerbogen herunterladen. Einsendeschluss ist der 15. Mai 2010

Die Ausstellungseröffnung findet am Freitag, 03. September 2010 19:00 Uhr statt.

Anschreiben Anschreiben für Künstler

Teilnehmerbogen Teilnehmerbogen - ENERGIE

Kunstwoche



Jürgen Müller - Aus dem Leben eines Teebeutels

19. Februar 2010 - 11. April 2010

Jürgen Müller lebt in Hamburg und fotografiert seit 1983 Werbekampagnen, People, Architektur und umfassende Unternehmensportraits.

Die fotografischen Bilder dieser Ausstellung sind eine Hommage an das Symbol der Teekultur.
Für den Bundestagswahlkampf 2009 fotografierte Jürgen Müller die Plakat- und Anzeigenkampagne des Kanzlerkandidaten der SPD, Frank Walter Steinmeier.

Die Ausstellungseröffnung fand am Donnerstag, 18. Februar 19:30 Uhr im KUNSTHAUS JESTEBURG statt.

link Zur Bildergalerie der Ausstellungseröffnung


Hans-Jürgen Börner eröffnete die Ausstellung und führte anschließend ein Tischgespräch mit dem Künstler.

Einladung Presseartikel in der HAN vom 18.02.2010

mueller



Sprechstunde für Antiquitäten im Kunsthaus

23. Januar 2010, 20. Februar 2010, 13. März 2010

Die Kunsthistorikerin Ute Ina Gawenda ist im Jahr 2010 dreimal zu Gast im KUNSTHAUS JESTEBURG. Am 23. Januar, 20. Februar und 13. März 2010 findet eine Sprechstunde für Antiquitäten statt.

Wie im letzten Jahr ist auch dieses Mal die Antiquitätensprechstunde „lieb & teuer“ mit Ute Ina Gawenda ein großer Erfolg. Die Plätze für Februar sind bereits ausgebucht. Für den 13. März sind noch einige Karten vorrätig.

gawenda



Andreas Ole Ohlendorff - Ausstellungseröffnung

14. November 2009 - 7. Februar 2010

Andreas Ole Ohlendorff arbeitet seit 1990 als freischaffender Künstler im Landkreis Harburg und lebt in Winsen/Luhe.

Der engagierte Maler ist Mitinitiator der „Winsener Kulturtage“, Mitglied der Künstlerinitiative „Hilfe für Menschen in Not“ und Gründungsmitglied der Gruppe „Kunstasyl“. Andreas Ole Ohlendorff ist weltweit bekannt geworden durch seine in Bildern ausgedrückte Hommage an verstorbene Musiker aus Rock, Pop, Jazz, Blues und Punk „Dead Rock Heads Project“

Die Ausstellungseröffnung fand am Freitag, 13. November 19:30 Uhr im KUNSTHAUS JESTEBURG statt.

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Hans-Jürgen Börner eröffnete die Ausstellung und führte anschließend ein Tischgespräch mit dem Künstler.

Einladung Einladung Ausstellungseröffnung.pdf

ohlendorff



Jugend aktiv im Kunsthaus Jesteburg

14. Oktober 2009

Das KUNSTHAUS JESTEBURG beteiligte sich an der Herbstferienaktion „Jugend aktiv“. Sieben Kinder im Alter von 8 – 11 J. haben unter Leitung von Karin Klesper und Barbara Kaulen Ytong-Steine gestaltet.

Jedes Kind hat aus einem 60 X 30X20 Ytong Stein mit Hammer, Meißel und Säge eine menschliche Figur herausgearbeitet und anschließend bemalt.

Aneinander gereiht werden sie zu einer Gesamtskulptur und sind außerhalb des KUNSTHAUSES zu bewundern.

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jugend

     KUNSTWOCHE JESTEBURG e.V. - Hauptstraße 37 - 21266 Jesteburg - Tel.: 0 41 83 - 77 67 47 - E-Mail: info (at) kunstwochejesteburg.de